Das Portal „Unternehmensmuseen online – UMO“ ist ein Online-Verzeichnis von Unternehmensmuseen. Im Portal präsentieren sich die unternehmensbezogenen Dauerausstellungen und bieten Kontaktdaten, Öffnungszeiten und -modalitäten und weisen auf ihre Sonderausstellungen hin.
Das UMO wird von der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Network Corporate Museums getragen.
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Teppichhaus Tönsmann

Teppich-Museum Tönsmann

Teppich-Museum Tönsmann mit Helio-Chronometer, einer Stele mit dreieckigem Querschnitt als horizontale Sonnenuhr. Die Stadt Espelkamp hat ein neues Wahrzeichen. Unmittelbar am nördlichen Eingang zur Stadt wurde die Stele errichtet, die ein imposanter Hinweis auf das einzige Teppich-Museum in der Region und im gesamten norddeutschen Raum ist. Diese Stele, errichtet aus 1,8 t Edelstahl und einer Gesamtlänge von 7,3 m ist nicht nur ein strahlender Hingucker, sondern dazu noch eine horizontale Sonnenuhr nach den Regeln der Gnomonik. Die Stele ist erdachsenparallel ausgerichtet, d. h. ...
OLFRY Ziegelwerke GmbH&Co.KG

Ziegeleimuseum

Die Eigentümer der OLFRY-Ziegelwerke GmbH&Co.KG, die Familie von Frydag, haben auf ihrem landwirtschaftlichen Betrieb ein Ziegeleimuseum aufgebaut. Die Ausstellung befindet sich in einem ehemaligen Viehstall und umfasst 10 Vitrinen mit Ziegeln aus der Römerzeit wie aus heutiger Produktion. Mittelpunkt sind eine handbetriebene Presse aus dem 19. Jahrhundert sowie eine Aufbereitungs- und Pressengruppe von 1907, gleichzeitig das Jahr, in dem die Familie von Frydag die Ziegelei in Vechta gekauft hat. Eine Kutsche (Landauer) und ein Pferdeschlitten aus dem 19. Jahrhundert zeigen die damaligen ...

Museum für Kommunikation Frankfurt

Das Museum für Kommunikation Frankfurt setzt Kommunikation kunstvoll in Szene. Der mehrfach ausgezeichnete Museumsbau verkörpert mit seiner offenen Architektur Thema und Aufgabe des Museums, als Ort gelebten Dialogs sowohl Geschichte als auch Gegenwart von Kommunikation und Kommunikationstechnik anschaulich zu präsentieren. Als Bundespostmuseum wurde es 1958 eröffnet und gehörte, in einer Gründerzeitvilla untergebracht, zu den ersten Museen am Frankfurter Schaumainkai – dem späteren Museumsufer. Der Ursprung der Sammlung liegt in der Auslagerung von Teilbeständen des Berliner ...