Das Portal „Unternehmensmuseen online – UMO“ ist ein Online-Verzeichnis von Unternehmensmuseen. Im Portal präsentieren sich die unternehmensbezogenen Dauerausstellungen und bieten Kontaktdaten, Öffnungszeiten und -modalitäten und weisen auf ihre Sonderausstellungen hin.
Das UMO wird von der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Network Corporate Museums getragen.
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Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG

Dr. Oetker Welt

Entdecken, Erleben und Genießen heißt es in der Dr. Oetker Welt. Das Familienunternehmen und seine Geschichte, Produktion und Produkte sowie die Marke und die Werbung sind die Themen, die in geführten Rundgängen unterhaltsam und multimedial präsentiert werden. Während des Rundgangs kann der Besucher in riesigen Produktverpackungen spazieren, den Mitarbeitern der Dr. Oetker Versuchsküche bei ihrer Arbeit zusehen und die Schätze aus dem Firmenarchiv bewundern. Nach dem Rundgang durch die Dr. Oetker Welt erwartet die Teilnehmer ein süßer Genuss aus dem Puddingwunder und weitere ...
Franz Haniel & Cie. GmbH

Haniel Museum

Dort, wo die Geschichte der Haniel-Gruppe vor über 260 Jahren begann, befindet sich heute das Haniel Museum: im historischen Packhaus. Auf drei Etagen erlebt der Besucher, wie sich das Familienunternehmen zur internationalen Unternehmensgruppe entwickelte. Zu sehen gibt es Original-Schriftstücke, historische Möbel sowie restaurierte Wohn- und Arbeitsräume. Im Haniel Museum wird deutlich, dass die Historie der Gruppe eng mit der Wirtschaftsgeschichte des Ruhrgebiets verbunden ist. Die Ausstellung dokumentiert, wie die Region zu einem der wichtigsten Industriestandorte Deutschlands ...
Zeller Keramik

Keramikmuseum

Keramikmuseum der Zeller Keramik in Zell am Harmersbach Die Produktion von hochwertigem, meisterlich gefertigtem Keramikgeschirr hat in Zell am Harmersbach inzwischen eine über 200 jährige Tradition. Die Zeller Keramik, gegründet 1794, ist eine der ältesten Keramik-Manufakturen Deutschlands und erfreut sich einer bis heute ungebrochenen Bekanntheit. Mit verantwortlich dafür ist das 1898 von Karl Schöner entwickelte Dekor „Hahn und Henne“. Zunächst als Kindergeschirr gedacht, lies der internationale Erfolg des Dekors nicht lange auf sich warten und alsbald liefen die ...